nopin

Freitag, 1. Juni 2012

Zentangle #8


Gestern bin ich in Zentangle-Laune gekommen und habe heute gleich das nächste Bild gekritzelt. Diesmal habe ich ein etwas kleineres Format gewählt. Diese Zeichnung ist in ATC-Größe. Ich glaube ich sollte bei dieser Größe erst einmal bleiben.

Donnerstag, 31. Mai 2012

Zentangle #7

Zuallererst einmal vielen, vielen Dank für Eure lieben Kommentare. Ich feu mich immer riesig, über alles was Ihr schreibt.


Dieses Zentangle ist zum Thema "Male mich in Sepia" (Weekly Challenge #70: "Colour me Sepia") entstanden. Den Hauptteil, nämlich das Sepia habe ich in die Mitte gesetzt. Ich habe mir Muscheln ausgesucht, da ich fand, dass sie sehr gut in Sepia zu malen waren. Drumherum habe ich verschiedene andere Muster gewählt. Diesmal habe ich mal nicht die ganze Seite gefüllt. Ich finde, so eine offene Form sieht sehr schön aus, habe ich auf vielen anderen Blogs gesehen.


Mittwoch, 30. Mai 2012

P52 #22


Mission impossible - Das unmögliche Foto
Da sitzt sie die arme Ameise und weiß nicht weiter - das ist doch eine unmögliche Situation!
Unmöglich ist es auch anderen in die "Karten" (Steine) zu gucken - ja ich schäme mich dafür, aber nur ein kleines bisschen.

Samstag, 26. Mai 2012

Digital Game Based Learning



Spielen hat für mich etwas mit Zeit zu tun. Lernen hat für mich auch etwas mit Zeit zu tun.
Spiele mache ich meist, wenn ich Zeit habe, und diese mit etwas leichtem lockerem schönen ausfüllen möchte.
Ich lernen (bewußt), wenn ich etwas erreichen möchte, wenn ich mein Wissen vermehren möchte – meistens fehlt mir dazu Zeit und ich muss sehen, dass ich ein kleines Zeitfenster möglichst effizient nutze.
Somit besteht für mich der Unterschied zwischen Spielen und Lernen darin, dass ich im einen Fall viel Zeit zur Verfügung habe und diese beliebig füllen kann, im anderen Fall habe ich wenig Zeit aber viel, was ich erfüllen möchte.

Im Vortrag vom 23.05. wurde angesprochen, dass Erwachsene es verlernt haben zu spielen bzw. es verlernt haben, sich spielerisch Dinge anzueignen. Dem stimme ich nur teilweise zu. Wenn ich meine Bekannten sehe, wie sie an ein neues Handy herangehen, wie sie an neue Software herangehen, so ist das eine Menge spielerischer, als ich es noch aus der Generation meiner Eltern kenne: Das Handbuch ist zweitrangig geworden.
Der Aussage, dass Erwachsene Spielen im Umfeld von Weiterbildung im Beruf verlernt haben, stimme ich mehr zu. Ich finde es albern, wenn man auf Fortbildungen mit Luftballons oder Bällen werfen soll. Ich finde es albern Gruppenspiele für das Gemeinschaftsgefühl auf Weiterbildungen zu spielen. Meistens steht dort nämlich nicht der Gedanke des Spielens im Vordergrund, sondern die Pädagogik, die das Spiel kaschieren soll – es aber nicht schafft.
Genauso ist es in meinen Augen auch beim Digital Game Based Learning (DGBL). Steht das Lernen oder die Technik (hey ich bin ein Lernspiel!) zu sehr im Vordergrund, dann macht es das Spiel kaputt. Steht dagegen das Spiel im Vordergrund, dann bekommt man den Kick und es macht Spaß.
Was das DGBL für mich in der Vergangenheit ebenfalls uninteressant gemacht hat, waren schlechte Designs/Layouts und ein Problem der Technik. Wenn mein Rechner zu lange braucht, um eine neue Szene zu laden langweilt mich das. Wenn ich auf einen Gegenstand klicke und es passiert erst einmal nichts, langweilt mich das. Wenn ich fünf mal bei einem Jump&Run-Spiel in den Fluß gefallen bin – werde ich ungeduldig. Wenn ich eine Aufgabe wiederholt nicht lösen kann – höre ich auf zu spielen. Bei einem „normalen“ Spiel ist das egal – es ist ja nur ein Spiel. Bei einem Lernspiel habe ich nichts gelernt und somit das (Lern-)ziel nicht erreicht. Hier liegt in meinen Augen ein großer Unterschied zwischen Spielen für die Freude und dem Spielen um zu lernen. Wen stört es, wenn ich ein „normales“ Spiel abbreche und nicht weitermache? Wen stört es wenn ich ein Lernspiel für den Unterreicht nicht zuende spiele? Genau, den Lehrer – bzw. es hat viel größere Konsequenzen.

Nach dem Vortrag wurde diskutiert, ob DGBL funktionieren kann. Ich denke, es kann so lange funktionieren, solange der Spaß und die Motivation überwiegen. Es funktioniert nicht mehr, wenn das Spiel zur Pflicht und somit zur Last wird.

Mittwoch, 23. Mai 2012

P52 #21



Erinnerungen
Das heutige Thema habe ich etwas reifen lassen. Es gibt so viele Möglichkeiten Fotos zu Erinnerungen zu machen. Auf Euren Blogs habe ich ja auch schon die verschiedensten Varianten gesehen und mich an den Fotos und Texten erfreut.

Dies ist meine Geschichte zum Foto:
Seit vielen Jahren segel ich Regatten. Auf den größeren Regatten gibt es meist Erinnerungspreise für alle Teilnehmer. Auf Contender-Regatten sind dies häufig T-Shirts gewesen. Auf dem Foto seht Ihr mich mit einer Auswahl meiner Segel-Tschirts. Einige davon habe ich mir auch gekauft oder sie sind mir geschenkt worden, doch die meisten sind Erinnerungspreise. Was allen gemein ist, ist die Tatsache, dass ich mit diesen T-Shirts jeweils ganz bestimmte Ereignisse verbinde.
Als ich das Foto gemacht habe, habe ich mich bei jedem T-Shirt an die jeweilige Regatta erinnert. Da musste ich an Situationen denken, die ich schon längst vergessen geglaubt hatte. Es sind tolle Erinnerungen! Ach ich könnte hier Geschichten schreiben (könnte ich nur etwas besser formulieren...).

Auch wenn im Leben mal alles schief geht, diese Erinnerungen kann einem keiner nehmen - (die T-Shirts schon, doch die sind zweitrangig). Meint Ihr nicht es sollte in jedem Leben Erinnerungen an etwas schönes, positiv aufregendes und spannendes geben? Ich denke schon! Man darf diese Dinge nicht zu weit vergraben.